Ein unverbindliches Angebot für Frauen vor und nach einer Hysterektomie oder einem Eingriff an der Gebärmutter.
das angebot
Diese Gruppe bietet einen geschützten Raum für Frauen vor und nach einer Hysterektomie oder einem Eingriff an der Gebärmutter.
Sie ist kein Therapieangebot, keine medizinische Beratung und kein Coaching.
Es geht nicht darum, etwas zu leisten, zu erklären oder zu lösen. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Dasein mit Erfahrungen, die oft wenig Platz haben: Körperliche Veränderungen, emotionale Reaktionen, Unsicherheit, Erleichterung, Trauer, Wut, Ambivalenz oder Stille.
Alles darf da sein. Teilen ist freiwillig. Zuhören ist genauso willkommen wie Schweigen. Die Gruppe findet in einem ruhigen, respektvollen Rahmen statt. Alles, was gesagt wird, bleibt vertraulich.
Es gibt keine Bewertungen, keine Ratschläge und keinen Druck, über etwas zu sprechen, wozu man nicht bereit ist. Dieses Angebot versteht sich als Einladung: Nicht allein zu bleiben mit dem, was diese Erfahrung auslöst – in einem sicheren Raum gesehen und gehört zu werden.
termine und anmeldung
Die Treffen finden an folgenden Mittwochabenden ab 19 Uhr in meinen Praxisräumen statt:
Schinkelstraße 7
22303 Hamburg-Winterhude
6. Mai 2026
20. Mai 2026
3. Juni 2026
10. Juni 2026
17. Juni 2026
1. Juli 2026
8. Juli 2026
22. Juli 2026
12. August 2026
19. August 2026
Eine kurze Anmeldung bis spätestens Dienstagabend per E-Mail an thewomb@kathrina-hildebrandt.de hilft mir bei der Planung und gibt dir die Sicherheit, dass der Abend stattfindet. Die Teilnahme ist kostenfrei!
Bei Fragen oder Unsicherheiten kannst du dich ebenfalls jederzeit per E-Mail melden.
Aktuelle Infos findest du auch auf Instagram: @thewomb.hamburg
über mich
Schon früh faszinierte mich die japanische Kultur, sodass ich mich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Japanologie entschied. 2008 verbrachte ich ein Jahr in Japan, arbeitete bei Mitsubishi Fuso und vertiefte mein Sprachstudium. Doch es war nicht nur die Sprache, die mich in ihren Bann zog – es war die Begegnung mit der Traditionellen Japanischen Medizin, die in mir etwas zum Klingen brachte. Diese sanfte, ganzheitliche Heilmethode ließ mich nicht mehr los.
Seit 2008 kehre ich immer wieder nach Japan zurück, verbringe lange Aufenthalte dort und lerne die Kunst der Akupunktur und traditionellen Heilverfahren aus erster Hand. Doch mein Wissensdurst ging weiter: 2010 begann ich mein Medizinstudium, das mich zunächst in die Anästhesie führte. Dort erkannte ich, dass vielen Patient:innen mit chronischen Schmerzen oft nur begrenzte Optionen zur Verfügung stehen.
Meine Arbeit als Ärztin im Krankenhaus zeigte mir, dass rein konservative oder operative Behandlungen für viele Patient:innen nicht ausreichen. Medikamente wirken nicht immer zuverlässig oder sind mit Nebenwirkungen verbunden, sodass Therapien häufig abgebrochen werden. Zudem wünschen sich viele Menschen eine Alternative zu pharmazeutisch hergestellten Präparaten oder möchten den Einsatz von Medikamenten reduzieren. Diesen Wunsch respektiere ich – und biete Behandlungsansätze, die über die klassische Schulmedizin hinausgehen.
So eröffnete ich meine eigene Praxis für ganzheitliche Schmerztherapie. Mein Spezialgebiet: Die Verbindung moderner Medizin mit bewährten komplementären Methoden, insbesondere der Cannabistherapie und der Traditionellen Japanischen Medizin.